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	<description>Wissensportal mit regionalen Innovationen zum Nachahmen</description>
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		<title>Terra Preta zwischen Regenwald und Eberswalde-Finow</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch minimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenverbesserung]]></category>
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		<description><![CDATA[ZDF-Dokumentarfilm: Rettung aus dem Regenwald? Ingo Schulze, der Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2011, hat sich für seine Dokumentation ein Thema vorgenommen, bei dem es um die große Formel der Fruchtbarkeit geht, um die Wiederentdeckung einer alten Ressource aus der Landwirtschaft. Dokumentarfilm (45Min) in der ZDF-Mediathek In der sehr sehenswerten Dokumentation über Terra Preta wurde auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZDF-Dokumentarfilm: Rettung aus dem Regenwald?</strong></p>
<blockquote><p>Ingo Schulze, der Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2011, hat sich für seine Dokumentation ein Thema vorgenommen, bei dem es um die große Formel der Fruchtbarkeit geht, um die Wiederentdeckung einer alten Ressource aus der Landwirtschaft.</p>
<p><a title="ZDF-Dokumentarfilm: Rettung aus dem Regenwald?" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1489276/Die-Wiederentdeckung-der-%22Terra-Preta%22">Dokumentarfilm (45Min) in der ZDF-Mediathek</a></p></blockquote>
<p>In der sehr sehenswerten Dokumentation über Terra Preta wurde auch der Eberswalder Terra Preta Experte <a title="Säulenäpfel von Jürgen Reckin" href="http://www.regioneers.de/2011/11/07/saulenapfel-von-jurgen-reckin/">Jürgen Reckin</a> interviewt, den wir bereits wegen seiner Säulenäpfel besucht haben. Es züchtet Apfelbäume auf Böden, die durch selbst hergestellte Terra Preta verbessert wurden.</p>
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		<title>Säulenäpfel von Jürgen Reckin</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Man könnte denken, dass die Züchtung von Apfelsorten inzwischen zu keinen wirklich neuen Ergebnissen führt, wachsen doch allein in Deutschland über 1500 verschiedene Sorten &#8211; wäre da nicht 1955 die natürliche Mutation zur Säulenform aufgetreten. In British Columbia auf einer Apfelplantage fiel ein Apfelbaum der Sorte McIntosh auf: Durch eine natürliche Mutation wuchs er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1027" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/06/juergen_reckin_saeulenobst.jpg"><img class="size-medium wp-image-1027" title="Säulenäpfel von Jürgen Reckin" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/06/juergen_reckin_saeulenobst-224x300.jpg" alt="Apfelbaum in Säulenform" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"> Jürgen Reckin veredelt Säulenäpfel</p></div>
<p>Man könnte denken, dass die Züchtung von Apfelsorten inzwischen zu keinen wirklich neuen Ergebnissen führt, wachsen doch allein in Deutschland über 1500 verschiedene Sorten &#8211; wäre da nicht 1955 die natürliche Mutation zur Säulenform aufgetreten.</p>
<p>In British Columbia auf einer Apfelplantage fiel ein Apfelbaum der Sorte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/McIntosh_%28Apfel%29">McIntosh</a> auf: Durch eine natürliche Mutation wuchs er in Säulenform, also kaum abzweigenden Ästen.</p>
<p>Dr. Jürgen Reckin ist überzeugt: Würde man alte, lokale Apfelsorten in Säulenform züchten, könnte man auf engem Raum viele verschiedene Äpfel ernten. Diese sind resistent gegen Krankheiten und Schädlinge, der Arbeitsaufwand was den Obstbaumschnitt anbelangt fällt weg und Vielfalt ist gleichzeitig eine gute Strategie in Zeiten von sich veränderndem Klima.</p>
<p><span id="more-1026"></span>Bisher gibt es relativ wenige gute Sorten. Eine Reihe davon sind  sogenannten CATs &#8211; compact apple trees, von denen es allerdings nur etwa <a href="www.baumschule-kraemer.de/german/sorten_saeulenaepfel.htm">10 akzeptable Sorten</a> gibt. Zur Zeit lohnt es sich kommerziell nicht regionale Sorten zu züchten, da sich nur wenige sehr ertragreiche, lagerfähige, pestizidintensive, süßschmeckende Äpfel durchgesetzt haben &#8211; so Reckin.</p>
<p>Doch wenn Apfelbäume in Säulenform nur sehr wenig Platz benötigen und sogar auf  dem Balkon wachsen, dann ist es wichtig, dass die Sorten robust sind &#8211; und das ist nicht der Fall bei den wenigen Sorten die zur Zeit im Handel sind. Alte Sorten sind so gezüchtet worden, dass sie natürlicherweise schädlingsresistent sind. Reckin geht es aber auch um etwas anderes: Den Geschmack. Passen viele kleine Apfelbäume in den Garten, kann man auch viel eher die Sorten aussuchen, die einem selbst wirklich gut schmecken.</p>
<p>Er selbst hat auf einer Fläche von ca. 15&#215;15 Metern über 100 Sorten auf engstem Raum. Nach der Kreuzung von einer Säulenform mit einer alten Sorte (das Säulengen ist dominant) entstehen aus den Apfelkernen Sämlinge. Bei diesen kann man nach wenigen Jahren sehen wie sie sich entwickeln. Allerdings ist es wie ein Glücksspiel: Die Chance, dass eine gute Sorte dabei ist, ist sehr gering.</p>
<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/11/mm_ExkursionSaeulenobst.png"><img class="size-medium wp-image-1602    " title="Wissenslandkarte Säulenapfel" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/11/mm_ExkursionSaeulenobst.png" alt="Zusammenfassung aus Exkursion" width="568" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Wissenslandkarte aus Semianr Regionale Innovationen 2011</p></div>
<p><strong>Weblinks</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gartenbaumschule-kraemer.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=65&amp;Itemid=60">Baumschule Krämer: Zur Geschichte der Säulenäpfel und Sortenübersicht</a></li>
<li><a href="http://www.sporton.de/CMS/users/templates/template16.asp?template=16&amp;color=1&amp;sport=1&amp;layout=1&amp;page=20&amp;user_id=227952&amp;aid=0">KGV Lohrberg: Wissenswertes über Säulen- Apfelbäume von Franz Mühl</a></li>
</ul>
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		<title>Herbstinspiration: Äpfel saften</title>
		<link>http://www.regioneers.de/2011/11/06/herbstinspiration-apfel-saften/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 11:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Straßenäpfel sind reif und verrotten am Straßenrand? Nicht in Gatschow, einem kleinen Dorf im Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern), wo das Landkombinat Gatschow mit WikiWoods aktiv wurde. Dort wurden säckeweise Äpfel gesammelt, gewaschen und mit Freiwilligen in 10 Tagen zu über 5000 Liter Saft verarbeitet. Dazu kam eine selbst konstruierte Saftstraße zum Einsatz: Kartoffelwaschanlage, umgebauter Asthechsler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Straßenäpfel sind reif und verrotten am Straßenrand? Nicht in Gatschow, einem kleinen Dorf im Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern), wo das Landkombinat Gatschow mit <a href="http://www.wikiwoods.org">WikiWoods</a> aktiv wurde. Dort wurden säckeweise Äpfel gesammelt, gewaschen und mit Freiwilligen in 10 Tagen zu über 5000 Liter Saft verarbeitet. Dazu kam eine selbst konstruierte Saftstraße zum Einsatz: Kartoffelwaschanlage, umgebauter Asthechsler, Presse, Pastorisier- und Abfüllanlage:</p>
<p><object width="500" height="375"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zkGgdOBx69o?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zkGgdOBx69o?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Präsentation Seminar Regionale Innovationen 2011</title>
		<link>http://www.regioneers.de/2011/10/04/abschlussveranstaltung-seminar-regionale-innovationen-2011/</link>
		<comments>http://www.regioneers.de/2011/10/04/abschlussveranstaltung-seminar-regionale-innovationen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben klassischen technischen Innovationen entstehen um uns herum neue regionale Innovationen, durch die Lösungsansätze für regionale Problematiken entwickelt werden. Im Seminar Regionale Innovationenhaben Studierende verschiedener Fachbereiche sich auf die Suche nach solchen Innovationen in der Region gemacht, Interviews geführt und mittels Methoden aus dem Wissensmanagement auf Erfahrungen hin untersucht. Donnerstag, 29. September 2011 18:30 Aula [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1574" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Reginoale_Innovationen_Aula_IMG_0031_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1574" title="Reginoale Innovationen Aula HNEE" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Reginoale_Innovationen_Aula_IMG_0031_-150x150.jpg" alt="Präsentation von Regionalen Innovationen in der Aula der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abschlusspräsentation, Foto: Isabelle Pleißner</p></div>
<p>Neben klassischen technischen Innovationen entstehen um uns herum neue regionale Innovationen, durch die Lösungsansätze für regionale Problematiken entwickelt werden. Im <a title="Seminar Regionale Innovationen an der HNEE" href="http://www.regioneers.de/seminar/">Seminar Regionale Innovationen</a>haben Studierende verschiedener Fachbereiche sich auf die Suche nach solchen Innovationen in der Region gemacht, Interviews geführt und mittels Methoden aus dem Wissensmanagement auf Erfahrungen hin untersucht.</p>
<blockquote><p>Donnerstag, 29. September 2011 18:30<br />
Aula am Stadtcampus, der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung<br />
<a title="Aula: Haus 6" href="http://www.openstreetmap.org/?lat=52.833253&amp;lon=13.817361&amp;zoom=18&amp;layers=M">(Hs.6) 16225 Eberswalde, Friedrich-Ebert-straße 28</a>.</p></blockquote>
<p><strong></strong><span id="more-1056"></span></p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<ul>
<li>Begrüßung durch <a title="Prof. Martin Welp" href="http://www.hnee.de/Wald-und-Umwelt/Mitarbeiter/Professoren/-innen/Martin-Welp/Prof.-Dr.-Martin-Welp-K1438.htm">Prof. Martin Welp, Global Change Management (HNEE)</a></li>
<li>Überblick Regionale Innovationen, Ingo Frost (<a title="Pumacy Technologies AG, Wissensmanagement" href="http://www.pumacy.de">Pumacy Technologies AG</a>)</li>
</ul>
<p>Kurzpräsentationen:</p>
<ul>
<li>Bürgersolaranlage Wandlitz – Wandlitz erneuerbar</li>
<li>Züchtung von Säulenäpfeln – Vielfalt auf engem Raum</li>
<li><a title="Guten morgen Eberswalde" href="http://www.regioneers.de/2011/09/02/guten-morgen-eberswalde-2/">Guten Morgen Eberswalde – Kulturveranstaltung</a></li>
<li><a title="Mundraub – Online-Forum für freie Obsterntemöglichkeiten" href="http://www.regioneers.de/2011/09/20/mundraub-%e2%80%93-online-forum-fur-freie-obsterntemoglichkeiten/">Mundraub – Kartografierung ungenutzter Obstgehölze</a></li>
<li><a title="Bienenkiste – einfach selbst Bienen halten" href="http://www.regioneers.de/2011/09/19/die-bienenkiste/">Bienenkiste – Naturnahes Imkern für Anfänger</a></li>
<li><a title="Ein Platz zum Wurzeln schlagen – Der Interkulturelle Rosenduft Garten in Berlin" href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/">Rosenduft Garten – Internationaler Garten mit Gartentherapie</a></li>
<li><a title="Ökofilmtour – mobiles Kino in Brandenburg" href="http://www.regioneers.de/2011/09/28/okofilmtour/">Ökofilmtour – Filme an Orten ohne Kinos</a></li>
<li><a title="Oderbruchpavillon – Regionalentwicklung im Oderbruch" href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/">Oderbruchpavillion – Selbstorganisierte Regionalentwicklung</a></li>
</ul>
<p><strong>Eindrücke von der Veranstaltung<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Aula der Fachhochschule war gut besucht. Neben den Präsentationen durch die Studierenden konnten die Teilnehmer an Tischen über die einzelnen Regionalen Innovationen mit den Initiatoren ins Gespräch kommen.</p>
<div id="attachment_1574" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Reginoale_Innovationen_Aula_IMG_0031_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1574" title="Reginoale Innovationen Aula HNEE" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Reginoale_Innovationen_Aula_IMG_0031_-225x300.jpg" alt="Präsentation von Regionalen Innovationen in der Aula der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abschlusspräsentation, Foto: Isabelle Pleißner</p></div>
<div id="attachment_1575" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Mundraub_Guten_Morgen_Eberswalde_IMG_0027.jpg"><img class="size-medium wp-image-1575" title="Mundraub, Guten Morgen Eberswalde in der Aula der HNEE" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Mundraub_Guten_Morgen_Eberswalde_IMG_0027-225x300.jpg" alt="Präsentation der regionalen Innovation &quot;Mundraub&quot; und &quot;Guten morgen Eberswalde&quot;" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Präsentation der regionalen Innovation &quot;Mundraub&quot; und &quot;Guten morgen Eberswalde&quot;, Foto: Isabelle Pleißner</p></div>
<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Demonstration_Bienenkiste_IMG_0014_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1573" title="Demonstration Bienenkiste" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Demonstration_Bienenkiste_IMG_0014_-300x225.jpg" alt="Immanuel Stork präsentiert seine Bienenkiste vor Besuchern der Abschlussveranstaltung Regionale Innovationen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Präsentation der Bienenkiste, Foto: Isabelle Pleißner</p></div>
<div id="attachment_1576" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Bienenkiste_von_Innen_IMG_0020.jpg"><img class="size-medium wp-image-1576" title="Bienenkiste von Innen" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/Bienenkiste_von_Innen_IMG_0020-225x300.jpg" alt="Einblicke in die Bienenkiste" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einblicke in die Bienenkiste, Foto: Isabelle Pleißner</p></div>
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		<title>Ein Platz zum Wurzeln schlagen &#8211; Der Interkulturelle Rosenduft Garten in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sperl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeinschaft Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulltureller Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rosenduftgarten am Gleisdreieck in Berlin treffen sich Bosnierinnen zur Gartenarbeit. Hier ist seit 2008 ein Interkultureller Garten, der den Flüchtlingsfrauen hilft, die traumatischen Ereignisse aus dem Bosnienkrieg zu verarbeiten. Von „Südost Europa Kultur e.V.“ wird das Projekt gefördert. Begzada Alatovic ist die Projektleiterin und macht die Gartentherapie mit den Frauen, die heute in ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/img_1719/" rel="attachment wp-att-1273"><img class="size-large wp-image-1273 alignright" style="margin: 5px;" title="Stangenbohnen im Rosenduftgarten" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1719-1024x768.jpg" alt="" width="338" height="252" /></a>Im Rosenduftgarten am Gleisdreieck in Berlin treffen sich Bosnierinnen zur Gartenarbeit. Hier ist seit 2008 ein Interkultureller Garten, der den Flüchtlingsfrauen hilft, die traumatischen Ereignisse aus dem Bosnienkrieg zu verarbeiten. Von „Südost Europa Kultur e.V.“ wird das Projekt gefördert. Begzada Alatovic ist die Projektleiterin und macht die Gartentherapie mit den Frauen, die heute in ganz Berlin wohnen. Insgesamt gibt es 35 Einzelbeete und noch einige Gemeinschaftsbeete, die den Frauen die Möglichkeit geben, mitgebrachte Pflanzen, vor allem viele verschiedene alte Bohnensorten anzubauen.</p>
<p><span id="more-1270"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Den Menschen in der Stadt ein Stück Natur zurückgeben</strong></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/img_1697_1/" rel="attachment wp-att-1276"><img class="size-medium wp-image-1276 alignright" style="margin: 3px;" title="Im Rosenduftgarten" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1697_1-227x300.jpg" alt="" width="204" height="270" /></a>In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kam in New York die „Community Gardens“ Bewegung auf. Es wurden zahlreiche Brachflächen in benachteiligten und ausgegrenzten Stadtteilen zu Gemeinschaftsgärten umgenutzt. Die Interkulturellen Gärten sollen gemeinschaftlich und (meist) ökologisch von Menschen verschiedener Herkunft, Ethnie und Religion genutzt werden. Meist hat JedeR ein eigenes Beet zum Bepflanzen. Dazu kommen noch Gemeinschaftsbeete. Die Ziele dieser Gärten sind, die Menschen mit der Natur in Kontakt zubringen, sie für sie zu sensibilisieren, sich auszuprobieren. Dadurch wird das Selbstwertgefühl gesteigert. Weiterhin soll der Interkulturelle Garten den verschiedenen Menschen ermöglichen, sich zu integrieren und Verantwortung zu übernehmen. Dadurch entstehen Gemeinschaft und Nachbarschaftsbeziehungen, welche die Toleranz und den sozialen Frieden fördern und die schwelenden Konflikte bekämpfen.</p>
<p>Ein Interkultureller Garten soll ein Platz zum Wurzeln schlagen sein – eine neue Heimat in der Fremde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie die Okra zum Gleisdreieck kam</strong><br />
Nicht nur in der USA wird das Konzept des „Community Gardens“ umgesetzt, auch in Irland, der Schweiz, Frankreich, Österreich und Deutschland gibt es Projekte und Bewegungen dieser Art.</p>
<p>In Deutschland wohnen viele bosnische Familien, die wegen des Bürgerkrieges 1992 &#8211; 95 aus Bosnien geflohen sind. Viele haben Angstzustände, Schlafstörungen und sowohl physische als auch psychische Schmerzen von den schrecklichen Ereignissen. Die meisten der Frauen sind zu Hause, sie gehen einmal in der Woche zum Psychologen, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Nur ist das Problem, dass sie zu Hause mit den anderen Frauen immer wieder über den Krieg reden und nicht davon los kommen. Während der Therapie wurde festgestellt, dass die Frauen immer, wenn sie von den Gärten in ihrer Heimat reden, glücklich sind. Denn in Bosnien haben die Frauen sehr viel Zeit im Garten verbracht.</p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/img_1703/" rel="attachment wp-att-1330"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" style="margin: 3px;" title="Bick in die Beete" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1703-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>1996 ergriffen daraufhin bosnische Flüchtlingsfrauen in Göttingen die Initiative und gründeten einen Internationale Garten.</p>
<p>Von Göttingen aus schlossen sich überall in Deutschland Gruppen aus Familien mit Migrationshintergrund zusammen und gründeten Interkulturelle Gärten. Auch in Berlin-Kreuzberg (Bethanien) versucht eine Gruppe Bosnierinnen ein Stück Land zu bekommen, um es zu bestellen. Von 2004 bis 2006 wurde ihnen immer wieder zugesagt, dass sie einen Platz für ihre Beete bekommen, aber nichts passierte. Doch 2006 bekamen die 25 Frauen schließlich 9 Beete am Gleisdreieck auf dem Kopfsteinpflasterweg. Nun ging es los. Die Frauen trafen sich nun fast jeden Tag an ihren Beeten.</p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/img_1727/" rel="attachment wp-att-1277"><img class="alignright size-medium wp-image-1277" style="margin: 3px;" title="Kartoffelkäferwettsammeln" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1727-225x300.jpg" alt="" width="159" height="211" /></a>Zwei Jahre später, 2008 bekamen die Frauen dann eine 1700m² große Gartenfläche vom Bezirksamt im neuen Park am Gleisdreieck kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitung der Fläche, wie zum Beispiel das Entfernen der alten Schienen, und die Grobgestaltung wurde von der Grün Berlin GmbH übernommen. Heute sind hier ca. 40 Einzelbeete für die 35, überwiegend aus Bosnien stammende Familien, aber auch eine afrikanisch stämmige Familie und ein schwules Pärchen. Dies soll die Offenheit der Flüchtlingsfrauen stärken. Weiterhin gibt es fünf Beete, die für die „Patienten“ der Gartentherapie vorbehalten sind. Zu den Einzelbeeten kommen noch mehrere Gemeinschaftsbeete, wie zum Beispiel die Kräuterspirale und der Steingarten. Es gibt einen großen Gemeinschaftsplatz zum Sitzen und Erzählen und Gartenfeste feiern. Die Frauen kochen mittags immer miteinander, was sie im Garten ernten. In den Ferien und nach der Schule sind auch die Enkelkinder im Garten und bewirtschaften ihre Beete, helfen beim Gießen, sammeln Kartoffelkäfer ab und genießen den Duft der Blüten.</p>
<p>In der Natur etwas mit den Händen zu machen, ist heilsam. Das regelmäßige Treffen und gemeinsame Arbeiten zusammen mit den anderen GärtnerInnen hilft, den Alltag besser gestalten zu können. Anfangs war es zum Beispiel eine große Hürde für die Frauen, allein U-Bahn zu fahren. Sie kamen immer alle gemeinsam, weil sie das Zusammengedrängtsein der Menschen in der U-Bahn zu sehr an die Lager im Krieg erinnerte. Heute haben die Frauen kein Problem mehr mit U-Bahnfahrten. Der Weg zu den Gärten ist vertraut und mit Vorfreude gemischt. Vorfreude auf all die vertrauten, heimischen Pflanzenarten, die sie anbauen wie zum Beispiel Okra aus Bosnien an.</p>
<p>So wächst aus den kleinen, mitgebrachten Samen eine neue Heimat heran, deren Wurzeln mit der Zeit immer stärker werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/img_1699/" rel="attachment wp-att-1333"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1333" title="Stangenbohnen" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1699-300x225.jpg" alt="" width="345" height="258" /></a></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.suedost-ev.de/eff/eff1.php#pro">Südost Europa Verein: http://www.suedost-ev.de/</a></li>
<li><a href="http://www.stiftung-interkultur.de">Stiftung Interkultur: http://www.stiftung-interkultur.de</a></li>
<li><a href="http://www.suedost-ev.de/interkultureller_garten/kik7809-24.pdf">Broschüre Interkulturelle Gärten: http://www.suedost-ev.de/interkultureller_garten/kik7809-24.pdf</a></li>
</ul>
<p>Bosnienkrieg</p>
<ul>
<li><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/unzaehlige-frauen-wurden-im-bosnienkrieg-systematisch-missbraucht/130296.html">Tagesspielgel: http://www.tagesspiegel.de/politik/unzaehlige-frauen-wurden-im-bosnienkrieg-systematisch-missbraucht/130296.html</a></li>
<li><a href="http://www.rusto.de/bkrieg.html">http://www.rusto.de/bkrieg.html</a></li>
<li><a href="http://www.grothe.org/bosnien/">http://www.grothe.org/bosnien/</a></li>
</ul>
<p>Gleisdreieck:</p>
<p><a href="http://www.tiergarten-sued.de/fileadmin/content-media/media/2009/Aktuell/04-08_gleisdreieck_kinderplanung.pdf">http://www.tiergarten-sued.de/fileadmin/content-media/media/2009/Aktuell/04-08_gleisdreieck_kinderplanung.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenslandkarte</strong><br />
<a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/09/wissenslandkarte_kommentiert.pdf">Kommentierte Wissenslandkarte (PDF)</a></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/rosenduft-garten/" rel="attachment wp-att-1312"><img class="aligncenter size-large wp-image-1312" title="Rosenduft Garten" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Rosenduft-Garten-1024x463.jpg" alt="" width="627" height="283" /></a><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/29/ein-platz-zum-wurzeln-schlagen-der-interkulturelle-rosenduft-garten-in-berlin/rosenduft-garten/" rel="attachment wp-att-1312"><br />
</a></p>
<p><strong>Einschätzung der regionalen Innovation</strong></p>
<div class='easyReviewWrapper' style='border-color:#DDD'> <table class='easyReviewTable'  border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easyReviewTitle' style='vertical-align:middle;font-size:120%;' colspan='2'>Zukunftsfähigkeit</th></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Garten und auch die Projektleiterin werden aus verschieden Töpfen und Spenden gefördert. Ohne diese Förderungen wäre es nicht realisierbar.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit.</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Garten wird nach ökologisch Standards bewirtschaftet. Durch ihn bekommen die GärtnerInnen einen Bezug zu ihrer Umwelt.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Garten fördert primär die Kommunikation, Kooperation, Nachbarschaftsbeziehung und Weltoffenheit zwischen den Frauen und überdies die Sozialkompetenzen der Frauen gegenüber anderen, fremden Menschen.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ressourcenschonend</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>das Projekt ist sehr ressourcenschonend, der Kompost wird aus Gartenabfällen wiedergewonnen. Die Saat wird vervielfacht und auch alte Sorten wieder angebaut.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Resilienz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Abhängigkeit zu vertrauen Räum und vertrauter Umgebung wird abgebaut – trauen sich raus und mehr zu, stärkt das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, macht sie wieder lebensfähig.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Transparenz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Es findet viel Austausch zwischen GärtnerInnen statt und die Internetseite bietet reichliches Informationsmaterial. Die Projektleiterin ist gut zu erreichen und antwortet schnell und zuvorkommend auf alle Fragen.</td></tr></table></div>
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		<title>Ökofilmtour &#8211; mobiles Kino in Brandenburg</title>
		<link>http://www.regioneers.de/2011/09/28/okofilmtour/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veilbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[sozialer Treffpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiles, lokales Kino

In Kitas oder Altenheimen, in Schulen und Hochschulen, in Bibliotheken, Gaststätten, Filmmuseen, Dorfkirchen, Kulturzentren oder am Bahnhof finden sich in Brandenburg seit nun mehr sechs Jahren jedes Frühjahr Jung und Alt, Experte und Laie zusammen um gemeinsam lokales Kino zu genießen und über Umwelt und die Verantwortung für die Welt zu diskutieren.
Sehen, reflektieren und diskutieren

Das Festival des Umwelt- und Naturfilms oder kurz die Ökofilmtour möchte Umweltthemen und ihre Verknüpfung mit sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsfragen in den Dialog zu bringen. Hierzu tourt das Festival von Januar bis April in mehr als 60 Städten und Dörfern in Brandenburg.

Für die rund 300 Veranstaltungen werden die unterschiedlichsten Orte genutzt um Menschen, auch dort, wo es keine Kinos gibt, Filmbeiträge zeigen zu können. Durch die cineastischen Möglichkeiten werden die Besucher an regionale und globale Fragestellungen und Themen unserer Zeit hingeführt – ob sie sich dabei in der Brandenburger Heide und ihren Landschaftswandel bewegen, oder zu den Uranabbauorten in Namibia, Australien und Kanada. Anschließend werden sie mit ihrer Reflektion über diese Themen nicht alleine gelassen, sondern es kann in offener Runde zusammen mit Filmemachern, Wissenschaftlern, Experten im Umwelt- und Naturschutz und Politikern diskutiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/28/okofilmtour/plakat300dpi-2/" rel="attachment wp-att-1109"><img class="size-large wp-image-1109 alignleft" title="plakat300dpi" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/plakat300dpi1-741x1024.jpg" alt="" width="242" height="328" /></a></em><strong><strong></strong></strong></h3>
<h3><strong><strong>Mobiles, lokales Kino </strong></strong></h3>
<p><em><strong><strong></strong></strong>In Kitas oder Altenheimen, in Schulen und Hochschulen, in Bibliotheken, Gaststätten, Filmmuseen, Dorfkirchen, Kulturzentren oder am Bahnhof finden sich in Brandenburg seit nun mehr sechs Jahren jedes Frühjahr Jung und Alt, Experte und Laie zusammen um gemeinsam lokales Kino zu genießen und über Umwelt und die Verantwortung für die Welt zu diskutieren.</em></p>
<h3><strong></strong><strong>Sehen, reflektieren und diskutieren</strong></h3>
<p>Das<strong> Festival des Umwelt- und Naturfilms</strong> oder kurz die <strong>Ökofilmtour</strong> möchte Umweltthemen und ihre Verknüpfung mit sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsfragen in den Dialog bringen. Hierzu tourt das Festival von Januar bis April in mehr als 60 Städten und Dörfern in Brandenburg.</p>
<p><span id="more-999"></span></p>
<p>Für die rund 300 Veranstaltungen werden die unterschiedlichsten Orte genutzt um Menschen, auch dort, wo es keine Kinos gibt, Filmbeiträge zeigen zu können. Durch die cineastischen Möglichkeiten werden die Besucher an regionale und globale Fragestellungen und Themen unserer Zeit herangeführt – ob sie sich dabei in der Brandenburger Heide mit ihrem Landschaftswandel bewegen, oder zu den Uranabbauorten in Namibia, Australien und Kanada. Anschließend werden sie mit ihrer Reflektion über diese Themen nicht alleine gelassen, sondern es kann in offener Runde zusammen mit Filmemachern, Wissenschaftlern, Experten im Umwelt- und Naturschutz und Politikern diskutiert werden.<!--more--></p>
<h3><strong>Vom Ökomedia-Nachspiel zur Ökofilmtour<strong> &#8211; </strong>Entstehung und Hintergrund</strong></h3>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/28/okofilmtour/kleine-ba%c2%bchne-voller-saal-2/" rel="attachment wp-att-1113"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1113" title="Kleine Bühne voller Saal" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/34-Zuschauerandrang-bei-%E2%80%9EKinshasa-Sympohonie%E2%80%9C-kLEINEb%C3%9CHNE-im-Volkshaus-Michendorf-25.-M%C3%A4rz-20111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Beschäftigung mit der Umweltfrage und ihre Verbindung mit sozialen und wirtschaftlichen Aspekten ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Um dazu beizutragen, dass diese Filmen im gesellschaftlichen Leben bei Fernsehstationen und Kinos mehr Aufmerksamkeit erhalten, wurden Umweltfilmfestivals ins Leben gerufen. In Freiburg entstand in diesem Kontext in den 90er Jahren die ÖKOMEDIA. Sie bot neben der Ausstrahlung von umweltorientierten Filmen ein Forum für Begegnung und Erfahrungsaustausch zwischen Filmemachern, Umweltengagierten und einem interessierten Publikum.</p>
<p>Journalisten und Filmemacher, die den  FÖN e.V. (Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V.) 1991 in Potsdam gründeten, griffen die Idee der ÖKOMEDIA auf und entwickelten sie weiter. Sie wollten die Filmbeiträge, die ihnen die ÖKOMEDIA zur Verfügung stellte, nicht an einem festen Ort ausstrahlen, sondern mit ihnen an verschiedenen Orten in Brandenburg touren. Dabei sollten die Filme auch in Städten und Dörfern gezeigt werden, die keine eigenen Kinos besitzen. So entstand die ÖKOMEDIA-Nachspiel-Tournee, aus der sich 2006 die Ökofilmtour entwickelte.</p>
<h3><strong></strong><strong>Wie man Filme das Laufen lehrt &#8211; Organisation des Festivals</strong></h3>
<p>Für die Organisation des Festivals sind zahlreiche helfende Hände am Werk und etwa 120 Filme die durch die Hände einer unabhängigen Jury gehen, bis sie schließlich vom einzelnen Besucher erlebt werden können. Hier ein kleiner Ablaufplan:</p>
<ul>
<li>Recherchieren potentieller Filmbeiträge</li>
<li>Aufruf zur Teilnahme am Festival an Filmemacher, Produzenten, Fernsehjournalisten…</li>
<li>Auswahl von 20 Kinder-/ Jugendfilmen und 20 Beiträge für Erwachsene durch die Jury</li>
<li>Vorstellung des Filmangebots und der möglichen Diskussionspartnern für die Ehrenamtlichen der Orte</li>
<li>Zusammenstellung eines ortsspezifischen Programms durch die Ehrenamtlichen</li>
<li>Erstellung des gesamten Festivalprogramms durch den FÖN e.V.</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit im RBB, über lokale Sender und Zeitungen</li>
<li>Organisation der Veranstaltung vor Ort durch die Ehrenamtlichen</li>
<ul>
<li>- Organisation des Equipments (Beamer, DVD-Player/ Computer weiße Wand)</li>
<li><strong></strong>- Ablauf der Veranstaltung:</li>
<ul>
<li> - &#8211; Begrüßung</li>
<li> - &#8211; Filmbeiträge</li>
<li> - &#8211; Diskussion</li>
<li> - &#8211; Filmbewertung durch Besucher nach Emotionalität und gesellschaftlicher Brisanz auf Stimmzetteln</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Gesehen und wertgeschätzt werden – Preisvergabe für die besten Filme</strong></h3>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/28/okofilmtour/33-naturwachter-karl-heinz-klaffer-im-gesprach-mit-interessierten-schulern-und-schulerinnen-aus-storkow-11-marz-2011-2/" rel="attachment wp-att-1114"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1114" title="Naturwächter Karl-Heinz Klaffer im Gespräch mit interessierten Schülern und Schülerinnen aus Storkow, 11. März 2011" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/33-Naturw%C3%A4chter-Karl-Heinz-Klaffer-im-Gespr%C3%A4ch-mit-interessierten-Sch%C3%BClern-und-Sch%C3%BClerinnen-aus-Storkow-11.-M%C3%A4rz-20111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die Filmemacher ist die Ökofilmtour nicht nur die Möglichkeit ihr Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und selbst bekannter zu werden, sie haben auch die Chance auf ein nicht unerhebliches Preisgeld. Die drei Kategorien „Bester Kinder- und Jugendfilm“, „Bester Naturfilm“ und „Preis der Stadt Potsdam für die beste künstlerische Leistung“ werden mit jeweils 5.000€ dotiert. Des Weiteren gibt es den „Hoimar-von-Ditfurth-Preis“ für die beste journalistische Leistung und für den beim Publikum beliebtesten Film den „Zuschauerpreis“.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Filmen den Weg in andere Regionen zeigen – Übertragung des Konzepts</strong></h3>
<p>Wie bereits erwähnt, ist die Wahrnehmung der Verantwortung für unsere Umwelt eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Diese Reflektion muss in die Breite getragen werden. Deshalb ist es wünschenswert, dass das Konzept weiter verbreitet wird und Nachahmer findet.</p>
<p>Nach Ernst-Alfred Müller (Leiter der Ökofilmtour; Mitglied des FÖN e.V.) ist dafür vor allem viel Idealismus, Initiative und Engagement notwendig. Ein funktionierendes Netzwerk ist essentiell, ebenso wie eine stabile Finanzierung.</p>
<p>Da die Ökofilmtour als BNE-Dekade-Projekt ausgezeichnet wurde, wird ihre Finanzierung im Rahmen des staatlichen Bildungsauftrags von der Landesregierung Brandenburg dauerhaft sichergestellt.<strong> <em><em></em></em></strong></p>
<h3><strong></strong><strong>Weitere Informationen</strong></h3>
<p><a href="http://www.oekofilmtour.de/">www.oekofilmtour.de</a></p>
<p>Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V.</p>
<p>Lindenstraße 34<br />
14467 Potsdam<br />
Tel.: 0331 201 55 35<br />
Fax: 0331 201 55 36<br />
e-Mail: <a href="mailto:foenpotsdam@googlemail.com" target="_blank">foenpotsdam@googlemail.com</a></p>
<h4>Presseecho:</h4>
<ul>
<li>Radiobeitrag des rbb: <a title="Radiobeitrag RBB" href="http://www.oekofilmtour.de/0321e29e6b0e59903/index.php">http://www.oekofilmtour.de/0321e29e6b0e59903/index.php</a></li>
<li>Fernsehbeitrag auf youtube.com: <a title="Fehrsehbeitrag auf youtube.com" href="http://www.youtube.com/watch?v=3uw_Kw4MqWY">http://www.youtube.com/watch?v=3uw_Kw4MqWY</a></li>
<li>Filmbeitrag einer Grundschule &#8220;Yes we can!&#8221;: <a title="Filmbeitrag von Grundschule &quot;Yes we can!&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=Hx5fJmUgliQ">http://www.youtube.com/watch?v=Hx5fJmUgliQ</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Wissenslandkarte</h3>
<p><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Wissenslandkarte3.pdf">Wissenslandkarte mit Beschreibung als .pdf</a> <a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Ökofilmtour11.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1339" title="Ökofilmtour1" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Ökofilmtour11-1024x544.png" alt="" width="635" height="385" /></a></p>
<h3></h3>
<h3>Einschätzung der Zukunftsfähigkeit</h3>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" align="center" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<th colspan="2">
<h3>Zukunftsfähigkeit</h3>
</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Schlecht in ökonomischer Dimension messbar, da Festival mit seiner Funktion als Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Aufgabe des Staates ist, dauerhaft gefördert wird.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Regt Reflexion von (ökologischer) Nachhaltigkeit an; bringt diese durch Gespräch und Diskussion unter größeres Publikum und kann somit zu besserem Umgang mit der Umwelt beitragen.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Gleichberechtigtes Gespräch zwischen  Experten und Laien, Jung und Alt. Kein Eintrittsgeld für Veranstaltungen verlangt, sondern Eintritt auf Spendenbasis, somit für alle Gesellschaftsschichten wahrnehmbar.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ressourcenschonend</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Kein Bau von neuen Kinogebäuden notwendig. Equipment für Veranstaltungen ist meist vor Ort, deshalb nur Transport von Filmen auf DVDs an Veranstaltungsort nötig. Besucher erleben lokales Kino =&gt; müssen nicht von weit anreisen.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Resilienz</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Wissen an viele Leute weitergegeben (Ehrenamtliche). Einfaches Equipment, an vielen Orten einsetzbar. Kurze Anfahrtswege für Besucher =&gt; weniger Energieabhängigkeit.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Transparenz</th>
<td style="text-align: left;"><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /><img src="http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png" alt="www.dyerware.com" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2">Sehr offener, auskunftsfreudiger Verein (Adresse, Email, Telefonnummer auf Homepage und Flyern). Jeder Zeit neue Mitstreiter willkommen. Homepage gibt Auskunft über Filmauswahlprozess, Jury, Filminformationen, Begründung der Siegerauswahl, Förderer.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Mundraub – Online-Forum für freie Obsterntemöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lpeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[interaktive Landkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Inwertsetzung regionaler Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[„Mundraub.org ist eine Internet-Plattform für Obst-Allmende. Sie verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.“ (Zitat der Homepage) Die Allmende ist eine Form gemeinschaftlichen Eigentums; ein anderer Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/20/mundraub-%e2%80%93-online-forum-fur-freie-obsterntemoglichkeiten/mundraub_kai_im_baum-3/" rel="attachment wp-att-1193"><img class="size-large wp-image-1193 alignright" title="Mundraub Kai im Baum" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Mundraub_Kai_im_Baum2-1024x768.jpg" alt="" width="344" height="258" /></a>„Mundraub.org ist eine Internet-Plattform für Obst-Allmende. Sie verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.“ (Zitat der Homepage)</p>
<p>Die Allmende ist eine Form gemeinschaftlichen Eigentums; ein anderer Begriff dafür ist Gemeingut. Das Funktionsprinzip einer Allmende ist ein Ausgleich des Nehmens und Gebens. Es basiert darauf, dass Menschen miteinander teilen und weiterführen, was sie vorfinden oder von vorangegangenen Generationen übernehmen. Gemeingüter dienen daher auch dem sozialen Zusammenhalt.</p>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p><strong>Wie funktioniert das?</strong></p>
<p>Auf einer interaktiven Landkarte im Internet können die Nutzer die Fundstellen legaler, freier Erntemöglichkeiten von Obst, Beeren, Kräutern und Nüssen eintragen und abrufen. Für einen Eintrag genügen die Angabe der Obstsorte und eine möglichst genaue Beschreibung des Fundortes. Neben den Fundstellen wilder Obstbäume und Sträucher dürfen auch von ihren Besitzern freigegebene Bäume eingetragen werden, entweder um die Fülle mit anderen zu teilen oder weil die Eigentümer selbst die Ernte zeitlich oder körperlich nicht schaffen.</p>
<p>Auf der Mundraub-Karte sind besonders viele öffentliche oder freigegebene Bäume in größeren Städten sowie in den neuen Bundesländern verortet. Letzteres geht vor allem auf den historisch bedingten Reichtum an Obstallmenden in Form von kilometerlangen Obstbaumalleen zurück. Vereinzelt finden sich bereits Einträge, die über das Bundesgebiet hinausgehen, etwa in Österreich, der Schweiz und in Frankreich.</p>
<p>Für die Nutzung der auf der Website veröffentlichten Informationen werden ein behutsamer Umgang mit den Bäumen, der umgebenden Natur und den dort lebenden Tieren sowie die Bereitschaft die regionale Wirtschaft zu unterstützen oder zur Pflege der Obstbäume verlangt. Es liegt in der Verantwortung des Nutzers, ausschließlich die Früchte freigegebener Bäume zu ernten.</p>
<p>Des Weiteren hat der Nutzer hat die Möglichkeit einen Newsletter zu abonnieren und in einem Blog Informationen und Meinungen auszutauschen. Außerdem gibt es auf der Webseite einen gut dokumentierten Pressepool für alle bisherigen Medienberichte über Mundraub.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ziele</strong></p>
<p>Mit der Webseiten-Initiative wollen die Betreiber erreichen, dass die Menschen den Wert der heute vergessenen und verschmähten Bäume wieder begreifen. Mundraub versteht sich als ein Verbindungsweg zwischen der saisonalen Fülle und dem Konsumenten mit Gespür für den Wert von regionaler Kost. Dadurch wird langfristig auch der Erhalt alter Obstsorten gefördert.</p>
<p>Mundraub hat sich dem Ziel verschrieben, Menschen untereinander zu vernetzen. Besonders Stadt- und Landbevölkerung sowie junge und alte Menschen sollen wieder in Kontakt gebracht werden. Durch den gegenseitigen  Austausch sollen sie selbständig neue Ideen entwickeln.</p>
<p>Die Betreiber wollen Nachhaltigkeit ins Bewusstsein bringen und regionale Wirtschaftskreisläufe initiieren und fördern. Zum Beispiel könnte man die geernteten Früchte in regionale Lohnmostereien bringen, um daraus regionale Säfte zu produzieren. Die Verwertung der regionalen Produktion soll die Importe aus Übersee ersetzen. Die Initiatoren sind überzeugt, dass die Nutzung von lokalen Ressourcen nachhaltig den CO<sub>2</sub>‑Fußabdruck eines Mundräubers verringert.</p>
<p>Mittels der virtuellen Mundraub-Webseite sollen die Menschen, besonders die Stadt-Bewohner, zu realen Naturerfahrungen bewegt werden. Auch durch die eigenhändige Ernte wird eine intensivere Verbindung zwischen KonsumentIn und Lebensmittel hergestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Möglichkeiten und Chancen</h5>
<p>Mit Erhalt und Pflege ihrer Allmenden gewinnen Kommunen und Gartenbesitzer auf dem Land an Attraktivität für den Tourismus. Gesunde Bestände einer seltenen alten Apfelsorte sind laut Mundraub-Initiatoren ein wertvolles touristisches Alleinstellungsmerkmal für eine  Gemeinde. Indem das Allmende-Obst in lokalen Mostereien verwertet wird, ließe sich auch Mundraub-Saft produzieren.</p>
<p>Weiterhin besteht durch die Mundraub-Karte die Möglichkeit, Wander- oder Radwandertouren zu planen, auf denen man fast keinen Proviant mitzunehmen braucht. So könnten zum Beispiel ganze Mundraub-Regionen ausgewiesen werden.</p>
<p>Durch die Vernetzung von Baumbesitzern und -pflegenden, von Dörfern, Kommunen und Landschaftspflegeverbänden mit den mundräubernden Nutzern werden Synergien zum gegenseitigen Vorteil gebildet.</p>
<p>Möglich wäre auch über das Internetforum Spenden zu sammeln und Pflanz- und Pflegeaktionen zu organisieren. Die obersten Mundräuber schlagen vor, Betriebsausflüge und Schulwandertage oder gerichtlich angeordnete soziale Arbeit auf diese Weise ausfüllen. Durch die Arbeit in einer Obstbaumallee könnte man nachhaltiges Handeln erlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entwicklung der Initiative</strong></p>
<p>Das Mundraub-Gründungsteam bestand aus fünf jungen Leuten aus Berlin. Auf die Idee dazu sind Katharina Frosch (Innovationsökonomin) und Kai Gildhorn (freier Umweltingenieur) im Sommer 2008 gekommen, als sie während einer Kanutour durch Sachsen-Anhalt auf das Trauerspiel mit dem tonnenweise ungenutzt verrottenden Obst aufmerksam geworden sind. Es war ihnen unbegreiflich, wie die Menschen offenbar die lokale Obstfülle verschmähen und stattdessen lieber die Importware aus dem Supermarkt kaufen. Um dem Abhilfe zu schaffen, gründeten sie 2009 gemeinsam mit Mirco Meyer (Kommunikationstrainer) und den beiden IT-Spezialisten Daniel und Justin das Internetportal mundraub.org.</p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/20/mundraub-%e2%80%93-online-forum-fur-freie-obsterntemoglichkeiten/obst_aprikosen_strasse-2/" rel="attachment wp-att-1194"><img class="alignnone size-large wp-image-1194" title="Obst_Aprikosen_Strasse" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Obst_Aprikosen_Strasse1-1024x364.jpg" alt="" width="568" height="205" /></a></p>
<p>Das erste Ziel der Gruppe war die Bewerbung um den jährlich vergebenen Preis des Nachhaltigkeitsbeirates, einem von der Bundesregierung einberufenen Expertengremiums. Die Idee stieß bei dem Komitee spontan auf Begeisterung und sie erhielten den Preis noch vor der Freischaltung ihrer Webseite. Daraufhin durften sie das Projekt Mundraub, ebenso wie die anderen ausgezeichneten Projekte, mit einem Stand präsentieren, wo die Webseite über einen Laptop eingesehen werden konnte und viele verschiedene Apfelsorten aus der Region verkostet werden konnten. Eine Pressemitteilung wurde über Mundraub geschrieben und ein Bericht in der ARD-Tagesschau gezeigt. Anfang 2010 erschien in der Zeitschrift oya ein Artikel über Mundraub und über das Sommerhalbjahr 2010 lebte die Initiative voll auf. Jeden Tag gab es Anfragen für Interviews und Mundraub hatte viel Presse- und Medienpräsenz.</p>
<p>Die Initiatoren betreiben die Webseite ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Die laufenden Kosten für Büromiete und Servergebühren haben sie bis jetzt über Stipendien finanziert. Aufgrund des unbezahlten Arbeitsaufwands und des fehlenden zukünftigen Geschäftsmodells und weiterer Ziele kam es jedoch Ende 2010 zu einer internen Krise und 2  Mitglieder verließen das Team. 2011 folgt ein weiterer und so sind derzeit nur noch zwei der Gründungmitglieder, Kai und Daniel, aktiv dabei.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Problematik haben sie sich für die Gründung einer gemeinnützigen GmbH mit den Hauptzielen Biodiversität und Kulturlandschaftserhalt entschieden. Damit gewinnen die Initiatoren die Möglichkeit öffentliche Mittel einzuwerben und Umsätze zu generieren. Die Gründung ist derzeit im Gange.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Erfolge</h5>
<p>Mundraub erhielt einige Auszeichnungen. Die vom Rat für Nachhaltige Entwicklung vergebene wurde bereits erwähnt. Im Jahr 2010 erhielt Mundraub das Werkstatt-N-Label für Projekte mit exzellenter Zukunftsrelevanz im Bereich Nachhaltigkeit.</p>
<p>Das Projekt wurde auch finanziell unterstützt. Ein Stipendium der Werner Zapf Stiftung Bayreuth diente zur Deckung von Sachkosten im Jahr 2010. Ein Teamstipendium folgte 2011. Das Stipendium von Ritter Sport GmbH ermöglichte den Initiatoren 2010 die Teilnahme an der Arena für Nachhaltigkeit, einer Zukunfts-Konferenz für mittelständische Unternehmen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch über die Realisierung des Konzepts der Nachhaltigkeit.</p>
<p>Ein weiterer Erfolg ist der große Bekanntheitsgrad dieses noch jungen Projekts. Knapp 3.000 Fundstellen sind bereits erfasst. Die identifizierbare Community (Newsletter-Abos, aktive Tagger, Facebook-Gruppe) zählt derzeit über 6.000 Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitsprozesse</strong></p>
<p>Die laufende Arbeit des Teams besteht zum einen aus der Betreuung der Homepage, aus Bloggen und Kommentieren. Die eingetragenen Fundorte („Tags“) müssen einzeln per Luftbild verifiziert und dann freigeschaltet werden. Das ist sehr arbeitsintensiv. Aktuell wird an einer neuen Beta-Version des Internetportals gearbeitet, die bereits online zugänglich ist. Neu ist neben einem veränderten Design, dass die User mehr Verantwortung übernehmen sollen, d.h. wer einen Fund eintragen will, muss sich vorher einloggen und übernimmt damit die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der Angaben. Außerdem sollen sie ihre Tags selber verwalten können.</p>
<p>Der zweite große Pfeiler der täglichen Arbeit ist die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehört die Presse- und Medienarbeit. Die Initiatoren geben Interviews für Zeitung, Radio und Fernsehen. Durch die aktive Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Facebook erhöht sich der Bekanntheitsgrad von Mundraub. Aber auch das Internetportal an sich ist eine Basis für die Verbreitung der Idee. In diesen Aufgabenbereich gehört auch die Suche und Pflege von Partnerinitiativen und Sponsoren. Die Vernetzung und der rege Austausch mit anderen alternativen Projekten und regionalen Akteuren ist wichtig für die weitere Entwicklung von Mundraub.<br />
Das verbleibende Team teilt sich die Arbeit wie folgt untereinander auf: Kai kümmert sich um die Koordination und die Öffentlichkeitsarbeit, Daniel um Programmierung und Webdesign. Der Arbeitsaufwand beläuft sich für Kai auf 10-20 Stunden pro Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonstige Veranstaltungen und Aktionen</strong><strong></strong></p>
<p>Die Initiatoren von Mundraub.org werden gerne zu Veranstaltungen, Tagungen und Kongressen eingeladen, um ihr Projekt vorzustellen. So halten sie neben der Betreuung der Webseite auch Vorträge, sind mit Stand auf Kongressen vertreten und führen 3-Tages-Workshops durch, z.B. auf dem SYNERGIEN-Camp 2010 in Jena, wo sie auch das Mundräuber-Handbuch erstellt haben. Das gemeinsame Schaffen während des Camps war für das Mundräuber-Team ein besonderes Erlebnis und es erweiterte ihren Blickwinkel für das ganze Drumherum ihres Projekts.</p>
<p>Sie schrieben den Beitrag „Sharing our common fruits“ zu dem Buch „Fülle organisieren. Gemeingüter jenseits von Markt und Staat“, oekom Verlag von Silke Helfrich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Resonanz und Bekanntheitsgrad</h5>
<p>Die Initiative findet große Resonanz bei den Usern: Zur „Mundraubzeit“ im Sommer sind täglich 1.000 Leute auf der Seite. Im Jahr 2010 gab es insgesamt 1 Mio. Zugriffe auf die Seite. An einigen Tagen brach unter der Last der Anfragen sogar der Server zusammen, sodass Mundraub.org jetzt einen eigenen Server hat, der selbst bei mehreren zehntausend Nutzerzugriffen pro Tag stabil läuft. Über 3.000 Plattformen und Blogs verlinken auf Mundraub. Nach Schätzung von Kai Gildhorn liegt der Bekanntheitsgrad von Mundraub in Deutschland bei über 10 %.</p>
<p>Die Initiatoren scheinen einen Nerv der Zeit getroffen zu haben. Es ist ein großer Bedarf nach so einer Seite vorhanden. Kai vermutet, dass durch die Seite ein archaisches Gefühl im Menschen angesprochen wird: der Sammler-Instinkt. Gleichzeitig hat die Seite einen stark gemeinschaftsbildenden Effekt, denn mit dem Eintrag eines Fundes oder eigenen Baumes gibt man den eigenen Standort preis und zeigt damit die Bereitschaft zu teilen.</p>
<p>Die Website schafft Bewusstsein und Aufmerksamkeit für die eigene Umgebung. So hat schon manch ein User erst über das Internetportal erfahren, dass an seinem täglichen Arbeitsweg freie Obstbäume standen, die er bisher nie wahrgenommen hatte. Die Menschen fangen an darüber nachzudenken, wie die Bäume gepflegt und erhalten werden können. Auch das Thema Allmende-Obst und das Thema des Mundraubens rücken wieder mehr ins Bewusstsein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rechtliche Aspekte</strong></p>
<p>Um einem Missbrauch der auf Mundraub.org gesammelten Informationen vorzubeugen, gibt die Seite einige Verhaltensregeln vor, die den verantwortungsvollen Umgang mit den Allmenden bezwecken. So muss sich der Nutzer mit den sogenannten “Räuberregeln” einverstanden erklären, bevor er die Webseite einsehen kann.</p>
<p>Die Initiatoren bemühen sich, die formelle Freigabe der eingetragenen Bäume und Sträucher zu überprüfen, nur ist dies vom Arbeitsaufwand her nicht für jeden Fall möglich. Deshalb sollte man sich zusätzlich vor Ort über die Freigabe versichern. Unrichtige und schädigende Inhalte der Mundraub-Karte werden von den Betreibern gelöscht. Ursprünglich wollte das Gründungsteam eine Banderole entwickeln, mit der sich ein zur freien Ernte verfügbarer Baum markieren lässt.</p>
<p>Mundraub als Delikt ist seit 1975 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Die Entwendung von Nahrungsmitteln in geringer Menge oder von unbedeutendem Wert fällt heute unter den allgemeinen Straftatbestand Diebstahl, der mit Geld- oder Haftstrafe geahndet werden kann. Der Diebstahl geringwertiger Sachen (bis ca. 50,- EUR) wird jedoch nur auf Antrag verfolgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Kritische Betrachtung</h5>
<p>Ein Kritikpunkt ist, dass sich die Initiative sich nur mit der Ernte befasst und sich nicht um die Pflege und Erhaltung der Bäume bemüht, wo doch gerade die Pflegearbeiten der Bäume und Grundstücke so arbeits- und zeitaufwendig sind. Die im Moment vorhandenen Obstallmenden gehen auf die Anstrengungen unserer Vorgänger zurück, aber wenn diese Bäume nicht fachgerecht beschnitten werden oder wenn sie schließlich ihre natürliche Altersgrenze erreichen, wird es ohne entsprechende Erhaltungsmaßnahmen  bald vorbei sein mit der Fülle.</p>
<p>Die Macher der Seite sind sich dieser Problematik bewusst. Ihrer Meinung nach besteht der erste Schritt jedoch darin, den Menschen die freien Ernte-Orte aufzuzeigen. Erst wenn eine Verbindung zwischen dem Nutzer und seiner Lieblings-Obstbaumallee geschaffen wurde, wird dieser das Bedürfnis verspüren, den Bäumen und dem Ort etwas zurückzugeben. In diesem Sinn können auch Baumpatenschaften etabliert werden, indem sich ein Nutzer dazu bereit erklärt, die Pflege für einen Baum zu übernehmen.</p>
<p>Weiterhin gibt es Bedenken, das Projekt Mundraub könnte eine Konkurrenz für Dorfgemeinschaftsprojekte wie „Wir versteigern jährlich Obstbäume für alle“ sein. Die Initiatoren sehen dagegen die Potentiale der gegenseitigen Befruchtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle / weitere Infos</strong>:</p>
<p><a href="http://www.mundraub.org/">www.mundraub.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenslandkarte</strong></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/20/mundraub-%e2%80%93-online-forum-fur-freie-obsterntemoglichkeiten/mundraub-3/" rel="attachment wp-att-1394"><img class="alignnone size-large wp-image-1394" title="Mundraub" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Mundraub1-1024x773.jpg" alt="" width="590" height="445" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenslandkarte mit Erläuterungen:</strong> <a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Mundraub.pdf">kommentierte Wissenslandkarte (PDF)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einschätzung der Regionalen Innovation</strong></p>
<div class='easyReviewWrapper' style='border-color:#DDD'> <table class='easyReviewTable'  border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easyReviewTitle' style='vertical-align:middle;font-size:120%;' colspan='2'>Zukunftsfähigkeit</th></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Funktion der Obstallmenden ist zwar geldunabhängig, das Projekt trägt sich jedoch finanziell nicht selbst, sondern ist auf Unterstützer angewiesen. Die Initiatoren arbeiten ehrenamtlich. Mit der Gründung einer gGmbH soll sich das in Zukunft aber ändern.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit.</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Initiative fördert die Nutzung lokaler Ressourcen und reduziert damit die Abhängigkeit von energie- und emissionsintensiven Importen. Langfristig werden wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und Alleen erhalten.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Vernetzung und gegenseitiger Austausch stehen im Fokus; die Gemeinschaftsbildung und gemeinschaftliche Aktionen werden gefördert. Die Informationen sind unbeschränkt zugänglich, jeder kann sich aktiv an dem Projekt beteiligen. Durch die intensive Öffentlichkeitsarbeit werden viele Menschen erreicht.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ressourcenschonend</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Lebensmittel gelangen auf direktem Wege und ohne Verpackungsmüll zu den Verbrauchern. Große Einsparung an fossilen Energieträgern durch reduzierten Einkauf von Import-Ware aus Übersee und kurze Transportwege zum Verbraucher.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Resilienz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Nutzung der lokalen Produktion macht unabhängig von Lebensmittelimporten und damit möglichen Krisen am Weltmarkt. Dafür müssen die Obstallmenden allerdings langfristig erhalten und gepflegt werden.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Transparenz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Initiatoren berichten offen über Erfolge und Schwierigkeiten ihres Projekts und sind auch Kritik gegenüber aufgeschlossen. Alle Veröffentlichungen und Medienberichte über das Projekt befinden sich im Pressepool des Internetportals. Die wirtschaftlichen Probleme der Initiatoren springen zwar nicht gleich ins Auge, sind aber z.B. in den Interviews zu finden.</td></tr></table></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bienenkiste &#8211; einfach selbst Bienen halten</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 22:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>istork</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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		<category><![CDATA[nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[urbane landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wesensgemäße Haltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bienenkiste ist eine besonders pfiffige Form einer Bienenbehausung, die das Halten von Bienen stark vereinfacht und damit für jeden Interessierten möglich macht. Entwickelt wurde sie 2008 von dem Hamburger Stadtimker Erhard Maria Klein zusammen mit dem Imkermeister Thomas Radetzki und ist ein Projekt der Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung – Melifera e.V. Aber die Bienenkiste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bienenkiste.de" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.bienenkiste.de/bk-minibanner-1.gif" alt="Die Bienenkiste: Selbst Bienen halten - ganz einfach!" width="165" height="169" border="0" /></a>Die Bienenkiste ist eine besonders pfiffige Form einer Bienenbehausung, die das Halten von Bienen stark vereinfacht und damit für jeden Interessierten möglich macht. Entwickelt wurde sie 2008 von dem Hamburger Stadtimker Erhard Maria Klein zusammen mit dem Imkermeister Thomas Radetzki und ist ein Projekt der Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung – Melifera e.V.</p>
<p><span id="more-1012"></span></p>
<p>Aber die Bienenkiste ist mehr als eine detaillierte Bauanleitung. Hinter der Idee steht ein vollständiges Konzept um Imkernachwuchs sowie eine einfache und wesensgemäße Bienenhaltung zu fördern. Denn in Deutschland gibt es viel zu wenig Honigbienen, was vor allem am fehlenden Imkernachwuchs liegt. Da die Honigbiene mit ihrer Bestäubungsleistung eine ökologische Schlüsselart darstellt hat ihr Fehlen gravierende Folgen für unsere Kulturlandschaft.</p>
<p>Die heute übliche Art Bienen zu halten ist kompliziert, oft auf maximalen Honigertrag ausgelegt und erfordert sehr viel Wissen und teures Material. Das Konzept der Bienenkiste ermöglicht den Bienen ein natürliches Leben ohne viele Eingriffe und dem Imker die Bienenhaltung ohne viel Arbeit aber genug Honig für den Eigenbedarf (10-15 kg / Volk).</p>
<p>Auf der Internetseite <a href="http://www.bienenkiste.de">www.bienenkiste.de</a> findet man außerdem alle Informationen und Hilfestellungen die man braucht um mit dem Imkern zu beginnen. Es gibt detaillierte Anleitungen zum Bienenkistenbau und ausführliche Beschreibungen zur Bienenhaltung. Ebenso findet man Bezugsquellen für Material und fertige Kisten sowie “Imkerlotsen”, die als Ansprechpartner in der Nähe Tips und Hilfestellung geben können. Zusätzlich gibt es eine Schwarmbörse mit der man einen Bienenschwarm bekommen kann oder Hilfe bekommt wenn ein Schwarm eingefangen werden muss.</p>
<p>Somit ist die Bienenkiste.de wohl das best beschrieben Konzept um Bienen im kleinen Maßstab zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenslandkarte:</strong></p>
<p><a title="Mindmap und Zusammenfassung als PDF" href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/MM_Die-Bienenkiste.pdf" target="_blank">Mindmap und Zusammenfassung als PDF</a></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/09/19/die-bienenkiste/mm_die-bienenkiste-2/" rel="attachment wp-att-1258"><img class="size-full wp-image-1258 alignnone" title="Die Bienenkiste" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/MM_Die-Bienenkiste1.jpeg" alt="Mind Map von istork" width="616" height="648" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='easyReviewWrapper' style='border-color:#DDD'> <table class='easyReviewTable'  border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easyReviewTitle' style='vertical-align:middle;font-size:120%;' colspan='2'>Zukunftsfähigkeit</th></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Bienenkiste wird als Projekt vom Mellifera e.V. getragen, erwirtschaftet aber kein Geld und ist auf Spenden angewiesen.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit.</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der ökologische Nutzen der Bienenkiste ist durch vermehrte Bestäubungsleistung enorm.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Durch diese Art von Imkern werden Netzwerke geschaffen und man steigt öfter mal über Nachbars Zaun um einen Schwarm einzufangen <img src='http://www.regioneers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ressourcenschonend</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Wer Honig im eigenen Garten hat kauft keinen Importhonig mehr und auch weniger Medikamente</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Resilienz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Eigener Honig macht unabhängig von der Zuckerindustrie und auch die genetische Vielfalt bei der Honigbiene schafft Resilienz.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Transparenz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Bei einem so komplexen Thema wie der Bienenhaltung ist es schwer den Durchblick zu behalten. Die Nachteile der Bienenkiste sind erstmal schwer zu erkennen </td></tr></table></div>
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		<title>Guten morgen Eberswalde</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ipleissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadtbelebung]]></category>
		<category><![CDATA[Innerstädtische Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturreihe]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Kulturplattform]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an einem Samstagvormittag zufällig über den Eberswalder Marktplatz schlendert, wird verwundert stehen bleiben. Eingerahmt von einer bunt gemischten Menschentraube fliegen brennende Fackeln durch die Luft oder zarte Streichmusik schwebt über den Platz. Vor, oder bei schlechtem Wetter auch im Paul-Wunderlich-Haus erfreuen sich die Eberswalder immer zum Auftakt des Wochenendes eines ganz besonderen Kulturereignisses. Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1094" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><a href="http://www.regioneers.de/?attachment_id=1094" rel="attachment wp-att-1094"><img class="size-full wp-image-1094   " title="Guten Morgen Eberswalde 4" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/STA_9634_2klein.jpg" alt="" width="488" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Torsten Stapel</p></div>
<p>Wer an einem Samstagvormittag zufällig über den Eberswalder Marktplatz schlendert, wird verwundert stehen bleiben. Eingerahmt von einer bunt gemischten Menschentraube fliegen brennende Fackeln durch die Luft oder zarte Streichmusik schwebt über den Platz. Vor, oder bei schlechtem Wetter auch im Paul-Wunderlich-Haus erfreuen sich die Eberswalder immer zum Auftakt des Wochenendes eines ganz besonderen Kulturereignisses.</p>
<p><span id="more-1180"></span></p>
<p><strong>Kunst und Künstler</strong></p>
<p>„Guten Morgen Eberswalde“ ist eine kostenlose Veranstaltungsreihe, die jeden Samstag ab 10:30 Uhr auf dem Eberswalder Marktplatz stattfindet. Sie startete zum ersten mal 14. Juli 2007 und wurde von Udo Muszynski (Konzerte + Veranstaltungen www.mescal.de/muszynski) konzipiert. Die in ihrer Art in Brandenburg einmalige Veranstaltung bietet Künstlern, 52-mal im Jahr, eine Plattform sich in schöner Atmosphäre, vor einem breiten Publikum zu präsentieren und ihre neuen Programme vorzustellen. Im Jahr 2011 sind es sogar 53 Samstage, an denen gelesen, gespielt, musiziert, gemalt, gelacht und applaudiert  wird.  Einmal im Monat heißt es: „Regionale Kulturakteure stellen sich vor“, ansonsten kommen die Künstler aus allen Himmelsrichtungen.</p>
<p><strong>Zentrum mit Lebensqualität</strong></p>
<p>Ein Merkmal der Reihe ist Kontinuität und hohe Qualität. Die Idee dahinter ist, die Eberswalder Innenstadt an Samstagen mehr zu beleben und ein attraktives kulturelles Angebot zu schaffen. Eberswalde mit seiner langgezogenen Stadtstruktur hatte immer Probleme ein Zentrum zu etablieren. Erst mit Fertigstellung des Marktplatzes und des Paul-Wunderlich- Hauses, im Juli 2007, konnte die Grundlage für einen zentralen Punkt des städtischen Lebens geschaffen werden. Mit “Guten Morgen“ gelingt es, verschiedenste Menschengruppen generationsübergreifend  zusammen zu bringen, Austausch zu ermöglichen, den Marktplatz zu beleben und zur Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt beizutragen. Die Menschen lernen die Künstler ihrer Region kennen und können spielerisch neue, vielleicht noch unbekannte Genres entdecken.</p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 592px"><a href="http://www.regioneers.de/?attachment_id=1092" rel="attachment wp-att-1092"><img class="size-full wp-image-1092   " title="Marktplatz Eberswalde" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/TST_3653_klein.jpg" alt="" width="582" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Torsten Stapel</p></div>
<p><strong>Bunte Inhalte</strong></p>
<p>Das Veranstaltungsspektrum reicht von vielfältigster Musik über Jonglage und Theater bis zu Lesungen und Comedy. Auch Dinge, die sonst in kein Konzept passen, gelangen hier auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Im Schnitt strömen ca. 100 Besucher jeden Samstag  auf den Marktplatz. Theatervorstellungen sprengen sogar die 200er Marke.  Laut einer Studie der Stadt zum Thema Kultur ist “Guten Morgen“ die von alle Bevölkerungsgruppen am positivsten bewertete Veranstaltung.</p>
<div id="attachment_1091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.regioneers.de/?attachment_id=1091" rel="attachment wp-att-1091"><img class="size-full wp-image-1091 " title="Guten Morgen Eberswalde 2" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/JONGLAGE-Sta-klein.jpg" alt="JONGLAGE" width="500" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Torsten Stapel</p></div>
<p><strong>Finanzierung</strong></p>
<p>Finanziert wird die Reihe aus öffentlichen Mitteln des Landkreises Barnim und der Stadt Eberswalde und privaten Mitteln von inzwischen 20 Händlern und Unternehmen. Längst gehören nicht mehr nur marktanreihnende Händler zum Kreis der Förderer, die Begeisterung für “Guten Morgen“ hat sich rasch ausgebreitet. Die Möglichkeit hier einen Anteil an der Förderung von Lebensqualität und Selbstbewusstsein in der Waldstadt haben, überzeugt viele.  Neben der Kulturförderung und dem vermehrten Umsatz an Samstagen, ist ein weiterer Vorteil der Händler, dass ihre Logos auf den “Guten Morgen“ Flyern, der Internetseite und in einem wöchentlichen TV-Spots über die Reihe gezeigt werden. Das Budget ist jedoch nicht fest und wird immer wieder neu gebildet. Udo Muszynski blickt positiv in die Zukunft und schmiedet bereits neue Ideen für kreative Formate.</p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption aligncenter" style="width: 566px"><a href="http://www.regioneers.de/?attachment_id=1093" rel="attachment wp-att-1093"><img class="size-full wp-image-1093   " title="Guten morgen Eberswalde 3" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Steffen-Gro%C3%9F-Unterst%C3%BCtzerkl.jpg" alt="Unterstützer" width="556" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Unterstützer - Foto: Steffen Groß</p></div>
<p>Für viele Eberswalder und inzwischen auch weit über die Stadtgrenzen hinaus ist  „Guten Morgen Eberswalde“ inzwischen ein fester Bestandteil, ja fast schon eine Tradition in der Wochenendplanung.</p>
<p><strong>Übertragung in andere Regionen</strong></p>
<p>Um auch in anderen Regionen eine solche Veranstaltungsreihe zu etablieren bedarf es laut Udo Muszynski  vor allem eine Identifikation mit und den Glauben an die eigene Stadt. Weiterhin muss es Händler und kulturelle Akteure geben die sich von dem Konzept überzeugen lassen. Nicht zuletzt sind engagierte Menschen notwendig, die die Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Mitteleinwerbung übernehmen.  Die Veranstaltung sollte Kontinuität und hohe Qualität aufweisen, sowie kostenlos und für alle offen sein. Zuletzt ist ein geschärftes, wiedererkennbares Profil und Schaffung einer regionalen Identität nötig.</p>
<p><strong>Weitere Infos / Links</strong></p>
<p>Udo Muszynski<br />
Konzerte + Veranstaltungen<br />
Eisenbahnstraße 5<br />
16225 Eberswalde</p>
<p>Guten Morgen Eberswalde: <a href="http://www.mescal.de/morgen/programm.html">www.mescal.de/morgen/programm.html</a></p>
<p>Guten Morgen auf facebook:  <a href="http://www.facebook.com/gutenmorgeneberswalde">www.facebook.com/gutenmorgeneberswalde</a></p>
<p>Udo Muszynski, Mescal : <a href="http://www.mescal.de/index.html">www.mescal.de/index.html</a></p>
<p>Fernsehclip: <a href="http://www.odftv.de/archiv/Guten_Morgen_Eberswalde_-5238.html">www.odftv.de/archiv/Guten_Morgen_Eberswalde_-5238.html</a></p>
<p>Artikel in der MOZ: <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/327883/">http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/327883/</a></p>
<p><strong>Wissenslandkarte</strong></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Guten-Morgen-Eberswalde.pdf">Wissenslandkarte: Guten Morgen Eberswalde</a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1213 alignnone" title="Wissenslandkarte: Guten Morgen Eberswalde (kommentierte Mindmap)" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Guten-Morgen-Eberswalde.jpeg" alt="" width="629" height="372" /></p>
<div class='easyReviewWrapper' style='border-color:#DDD'> <table class='easyReviewTable'  border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easyReviewTitle' style='vertical-align:middle;font-size:120%;' colspan='2'>Zukunftsfähigkeit</th></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Reihe trägt sich zwar  selbst, das Budget ist aber nie sicher und auch nicht hoch genug um jemanden fest einzustellen was fürs Projekt gut wäre.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit.</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Marktplatz ist gut mit ÖPNV zu erreichen, trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden das einige mit dem Auto zur Veranstaltung fahren, andererseits regt die Veranstaltung zum draußen sein an.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Veranstaltung ist für jeden offen und für alle  Generationen geeignet. Es wird sehr gut angenommen und bringt viele Menschen zusammen. Auch trägt es zur Identität mit der Stadt bei und fördert Toleranz</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ressourcenschonend</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Es wird oft Energie (vor allem Strom) verbraucht, sowie Papier für die Flyer, jedoch im Vergleich zu einer normalen Kulturveranstaltung eher weniger.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Resilienz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Regionale Künstler werden gestärkt, das Zusammengehörigkeitsgefühl und Nachbarschaftsgefüge gefördert, Veranstalter aus der Region und Fördermittel aus verschieden Quellen tragen zur Unabhängigkeit bei.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Transparenz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Die Internetseite bietet einiges Informationsmaterial. Um genauere Informationen zu erhalten muss man sich jedoch an den Veranstalter wenden, der seine Erfahrungen aber gerne weiter gibt</td></tr></table></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Oderbruchpavillon &#8211; Regionalentwicklung im Oderbruch</title>
		<link>http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweigelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Abschlusspräsentation der Sommerschule im Mai 2011 die zum Thema &#8220;landschaftspolitische Bildung&#8221; vom Oderbruchpavillon initiiert wurde. Bild: Oderbruchpavillon „Das Oderbruch sind alle die es gestalten“ steht am Eingang des Oderbruchpavillons (www.Oderbruchpavillon.de) geschrieben. Zu sehen sind dort virtuell gestapelte Bausteine. Es sind die Bausteine, die für die Entwicklung der Landschaft des Oderbruchs benötigt werden. Sie repräsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/sommerschulemai2011-050-2/" rel="attachment wp-att-1433"><img class="size-medium wp-image-1433" title="SommerschuleMai2011 050" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/SommerschuleMai2011-0501-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Abschlusspräsentation der Sommerschule im Mai 2011 die zum Thema &#8220;landschaftspolitische Bildung&#8221; vom Oderbruchpavillon initiiert wurde. Bild: Oderbruchpavillon</dd>
</dl>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="color: #ff9900;"><strong><em>„Das Oderbruch sind alle die es gestalten“</em><em> </em></strong></span><span style="font-size: small;">steht am Eingang des Oderbruchpavillons (</span><a href="http://www.oderbruchpavillon.de/"><span style="color: #0000ff; font-size: small;">www.Oderbruchpavillon.de</span></a><span style="font-size: small;">) geschrieben. Zu sehen sind dort virtuell gestapelte Bausteine. Es sind die Bausteine, die für die Entwicklung der Landschaft des Oderbruchs benötigt werden. Sie repräsentieren die Elemente, Ressourcen und Akteure, die das Oderbruch als Landschaft und Region ausmachen. Der Pavillon ist eine virtuelle „Landschaftswerkstatt“ im Internet, die der selbstorganisierten Regionalentwicklung und Vernetzung des Oderbruchs dient. Kommunikationsprozesse und Diskurse über die Landschaftsprozesse sollen in der Region entwickelt und angestoßen werden.</span></span></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Die Bausteine werden dort gesammelt und dokumentiert. Diese sind  zum Beispiel Landwirtschaft; Kolonisten; Kunst; Wasserwirtschaft; Initiativen; Wissenschaft; Regionalwirtschaft oder Landschaftspflege. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><span id="more-1011"></span></span></span><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Initiatoren und Beteiligte</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Der Oderbruchpavillon wird von der Akademie für Landschaftskommunikation e.V. in Zusammenarbeit mit dem Büro für Landschaftskommunikation seit 2003 gestaltet und getragen. Dessen Gründer sind Kenneth Anders und Lars Fischer. Die Beteiligten dieses Projekts sind alle Menschen die im Oderbruch leben und arbeiten oder sich mit Ihm identifizieren.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Der Ort des Geschehens …</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">…ist eine virtuelle Plattform. Diese aber bezieht sich direkt auf die „Oderbruch“ -Region und tritt mehrmals im Jahr aus ihrer Virtualität heraus. In Form einer Sommerschule, eines Pleinairs oder einer Ausstellung, wie zum Beispiel den „Oderbruchfiktionen“ (siehe weiterführende Links unter dem Artikel).</span></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1297" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/oderbruch-1/" rel="attachment wp-att-1297"><img class="size-medium wp-image-1297" title="Oderbruch" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Oderbruch-1-300x213.jpg" alt="Oderbruch im Herbst. Picture made by F. Weigelt." width="300" height="213" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Oderbruch im Herbst. Bild: F. Weigelt.</dd>
</dl>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Die Region befindet sich im Osten Brandenburgs am Rande der Oder, dem Grenzfluss zu Polen. Sie ist Deutschlands größter eingedeichte Flusspolder und wird schon lange sehr stark durch die intensive Landnutzung des Menschen geprägt. Nur das ausgeklügelte und zweckmäßige Grabensystem ermöglicht den Menschen dort die Besiedlung sowie die Landwirtschaft. Das Oderbruch ist administrativ durch mehrere Landkreise bzw. Kreisverwaltungen verwaltet. Diese Zerteilung kann mit dem Projekt überwunden werden, denn durch die größere Vernetzung und die Sammlung der Bausteine wird den 53.000  Einwohnern sowohl für die Identifikation mit der Region als auch für die Selbstorganisation der Weg geebnet. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Dadurch kann die Region nachhaltig sozial und wirtschaftlich gestärkt und auch nach außen besser dargestellt werden.</span></span></p>
</div>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Der Hintergrund</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Die Idee stammt von den Gründern, die sich mit der Frage beschäftigten, welche Rolle Kunst für den Naturschutz spielen kann. Wenn man Kunst fruchtbar machen will für die Landschaften, dann müsste man an Sie verschiedene Anforderungen stellen, so dass Sie gezielt der Verständigung über Landschaften dienen kann. Ihnen fiel auch auf,  wie gut die Kolonisten des ländlichen Raumes ihre Landschaft beschreiben, kennen und beurteilen können und  wie wenig von diesem Potential eigentlich genutzt wird. Es entstand die Idee, die beiden Stränge von Wissenschaft und Kunst zusammen zu führen und Kommunikationsprozesse über Landschaften zu begleiten. Der Oderbruchpavillon soll eine Lernplattform sein. Durch die Unabhängigkeit von Förderern, genießen die Gründer viel Gestaltungsfreiheit.</span></span></p>
<div class="mceTemp">
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Resonanz und Auswirkungen</span></span></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1438" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/wasser-029-3/" rel="attachment wp-att-1438"><img class="size-medium wp-image-1438" title="Wasser 029" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Wasser-0292-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Eine Radpanne auf der vom Oderbruchpavillon erarbeiteten Fahrradroute „Zwischen Flut und Vorflut&#8221;. Bild: Oderbruchpavillon</dd>
</dl>
<p><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Um ein solches Projekt zu realisieren, sind deshalb Menschen gefragt, die sich unentgeltlich und über lange Zeiträume und auch über Förderzeiträume hinweg engagieren. Kenneth Anders wohnt und lebt selbst im Oderbruch und hegt deshalb ein persönliches Interesse an der Entwicklung dieser Region. Man kann ein solches Projekt nicht von heute auf morgen erzwingen, da über Jahre eine gewisse Kontinuität gefordert ist und Vertrauen aufgebaut werden muss.  Der Indikator der Beteiligung und der Resonanz über das Projekt ist nur schwer zu messen, aber er steigt, was an der steigenden Beteiligung an den Pleinairs, aber auch den Zugriffen auf die Webseite zusehen ist.  Mit den Jahren können die Gründer einen gewissen Respekt ihnen und dem Projekt gegenüber ausmachen, auch wenn es  nicht überall verstanden wird. Ihnen geht es aber in erster Linie nicht um Quantität, sondern darum, dass die Menschen die sie  porträtieren oder die Beiträge zum Oderbruchpavillon leisten sich als Teil des Diskurses wahrnehmen, was sehr gut funktioniert. </span></span></p>
</div>
</div>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Die Nachhaltigkeit des Projekts</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Das Projekt ist für Nachhaltigkeit. Sobald sich Selbstorganisationsprozess auf den Handlungsraum Oderbruch beziehen, sind sie nachhaltig, weil dann die eigenen Potentiale der Landschaft entwickelt und regionale Ressourcen genutzt werden können. Dies ist aber jetzt noch nicht der Fall, weil das Oderbruch keine eigene Administration besitzt: es gehört drei Landkreisen an. Die Gründer sind der Meinung, man müsse versuchen die Abhängigkeit von außen immer wieder versuchen zu durchbrechen um diese Potentiale zu erkennen. Sie führen „Marko Ivanisin“ an, der Autor des Buches „Regionalentwicklung im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und Identität“. Dieser  sagt, dass Regionalentwicklung immer nachhaltig ist, weil er darunter versteht, dass sie die Region selbst entwickelt und nicht von jemandem entwickelt wird. Deshalb befindet sich der Oderbruchpavillon auf einem guten Weg der Nachhaltigkeit.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Ausblick und Innovation</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Die Ergebnisse aus dem Oderbruchpavillon werden im Kontext der Übertragbarkeit auf andere Landschaften wissenschaftlich ausgewertet. Damit können Modelle entwickelt werden, die eine Kulturlandschaft erörtern. Das Ziel der Übertragbarkeit auf andere Regionen ist in diesem Projekt das innovative Element. Übertragbar ist hierbei aber nur das Konzept und nicht die Inhalte bzw. Bausteine. Diese sind für jede Landschaft einmalig.</span></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1439" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/ein-voller-saal-sanger/" rel="attachment wp-att-1439"><img class="size-medium wp-image-1439" title="ein voller saal sänger" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/ein-voller-saal-sänger-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein voller Saal beim Liederwettstreit &#8220;Ein Lied fürs Bruch&#8221; in Kienitz. Initiiert vom Oderbruchpavillon. Bild: Oderbruchpavillon.</dd>
</dl>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Weiterführende Links</span></span></strong></p>
</div>
<div class="mceTemp"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Direkt Link zum Oderbruchpavillon:</span></span></div>
<div class="mceTemp"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong><a href="http://oderbruchpavillon.de/index.htm"><span style="color: #0000ff;">http://oderbruchpavillon.de/index.htm</span></a></strong></span></span></div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Büro für Landschaftskommunikation:<br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong><a href="http://www.landschaftskommunikation.de/index.htm"><span style="color: #0000ff;">http://www.landschaftskommunikation.de/index.htm</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Die Landschaftswerkstatt Wasser Uckermark-Barnim ist ein ähnliches Projekt und Teil des Innovationsnetzwerks Klimaanpassung Brandenburg Berlin INKA BB: <strong><a href="http://www.wasserundlandschaft.de/"><span style="color: #0000ff;">www.wasserundlandschaft.de</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Direktlink zu den Oderbruchfiktionen:<br />
</span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong><a href="http://oderbruchpavillon.de/bausteine/beitraege/szenarien.htm"><span style="color: #0000ff;">http://oderbruchpavillon.de/bausteine/beitraege/<br />
szenarien.htm</span></a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong>Wissenslandkarte</strong></span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Mindmap_Comments.pdf">Wissenslandkarte</a> mit Beschreibung als .pdf</span></strong></p>
<p><a href="http://www.regioneers.de/2011/08/15/oderbruchpavillon/oderbruchpavillon_aktuelle_version-6/" rel="attachment wp-att-1377"><img class="alignleft size-large wp-image-1377" title="Oderbruchpavillon_aktuelle_Version" src="http://www.regioneers.de/wp-content/uploads/2011/08/Oderbruchpavillon_aktuelle_Version3-1024x418.jpg" alt="" width="580" height="268" /></a></p>
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<p><span style="font-size: small;"><div class='easyReviewWrapper' style='border-color:#DDD'> <table class='easyReviewTable'  border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easyReviewTitle' style='vertical-align:middle;font-size:120%;' colspan='2'>Zukunftsfähigkeit</th></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Wirtschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Pavillon sorgt für eine Vernetzung in der Region. Es ist einfacher Wirtschaftspartner aus der Region zu finden. Auf der anderen Seite ist die Seite eine Präsentation der Gewerbe im Oderbruch, was auf Außenstehende attraktiv wirkt und Menschen in die Region zieht, die dort Ihr Geld ausgeben können.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit.</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Der Pavillon funktioniert als Werbeträger für Nachhaltigkeit und die Nutzung der regionsspezifischen Ressourcen. </td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Soziale Dimension der Nachhaltigkeit</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Da eine Vernetzung stattfindet und die Seite eine Identifizierung der Menschen mit dem Oderbruch ermöglicht, fördert der Oderbruchpavillon die soziale Nachhaltigkeit.  Allerdings läuft dieser Prozess sehr langsam ab.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Ressourcenschonend</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Das Projekt verbraucht wenige Ressourcen, weil es virtuell ist. Es regt außerdem dazu an, die eigenen Ressourcen aus der Region zu nutzen.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Resilienz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_empty.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Auf der einen Seite ist es ein wenig widerstandfähiges Projekt, da es nur von zwei Menschen getragen wird. Auf der anderen Seite macht genau diese Eigenschaft das Projekt flexibel, da Entscheidungen sehr schnell getroffen werden können.</td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewBlank' style='border-bottom:1px solid;border-color:#DDD;'></td></tr><tr><th class='easyReviewRow' style='width:100%;'>Transparenz</th><td class='easyReviewRow' style='white-space:nowrap;'><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/><img alt='www.dyerware.com' class='easyReviewImage' src='http://www.regioneers.de/wp-content/plugins/easy-review-builder-for-wordpress/icons/star_full.png'/></td></tr><tr><td colspan='2' class='easyReviewRow' style=''>Alle Informationen die gesammelt wurden stehen frei zur Verfügung auf der Webseite. Zusätzlich kann man bei Fragen an das Büro für Landschaftskommunikation eine Email schreiben und bekommt auch schnell eine Antwort. Jeder ist willkommen mitzuarbeiten in Form von Beiträgen und kann von den Gründern redaktionell betreut werden.</td></tr></table></div></span></p>
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