ZDF-Dokumentarfilm: Rettung aus dem Regenwald?
Ingo Schulze, der Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2011, hat sich für seine Dokumentation ein Thema vorgenommen, bei dem es um die große Formel der Fruchtbarkeit geht, um die Wiederentdeckung einer alten Ressource aus der Landwirtschaft.
Dokumentarfilm (45Min) in der ZDF-Mediathek
In der sehr sehenswerten Dokumentation über Terra Preta wurde auch der Eberswalder Terra Preta Experte Jürgen Reckin interviewt, den wir bereits wegen seiner Säulenäpfel besucht haben. Es züchtet Apfelbäume auf Böden, die durch selbst hergestellte Terra Preta verbessert wurden.
Morgen: Kräne aus Bambus? Praxisbeispiele von Heute
Ergebnisse aus dem Seminar Regionale Innovationen
Vorstellung Regionaler Innovationen aus Berlin/Brandenburg
Wir werden keinen Eberswalder Kran der neuen Generation aus nachwachsenden Rohstoffen vorstellen – aber Fahrräder werden heute in Berlin schon aus Bambus gebaut! An diesem Abend werden fünf Praxisbeispiele regionaler Innovationen aus dem Raum Berlin/Brandenburg vorgestellt, die weder von Firmen noch von Forschungseinrichtungen stammen, sondern von verschiedenen Akteuren aus der Region.
Im Rahmen des Seminars Regionale Innovationen an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (FH) wurde nach zukunftsfähigen Innovationen aus der Region recherchiert, und mit Hilfe von Wissensmanagementmethoden Erfahrungen aus diesen Projekten zusammengetragen, analysiert und aufgearbeitet. Im letzten Schritt werden diese Erfahrungsreports im Internet und durch diese Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Nach einer Kurzverstellung des Seminars, der Methode und der Innovationen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit den Austausch zu einzelnen Projekten zu vertiefen und in einem angenehmen Rahmen sich gegenseitig zu vernetzen.
1.2.2010 17:oo-19:oo Uhr
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Waldcampus, Raum 11.114
Seminar verpasst und Student/in in Eberswalde? Noch sind Plätze frei für das Sommersemester 2011.
Wie kann der Ressourcenverbrauch massiv reduziert werden und gleichzeitig ein hoher Lebensstandard gewährleistet werden? Wie kann man alte Bausubstanz nutzen, und gleichzeitig mit ca. 75% weniger Wasser, Abwasser, Wärme, Strom, Müll und Baumaterialien auskommen und dabei gemeinschaftliches Wohnen in einer anonymen Großstadt realisieren?
Im Rahmen des Wohnprojektes Lichte Weiten in Berlin wurden diese Herausforderungen angenommen. Seit Dezember 2008 wird das sanierte Haus mit vier Generationen bewohnt.
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